roBENtics im Wettbewerb - Homepage der Realschule plus Bad Ems - Nassau

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Team roBENtics nimmt am Regionalwettbewerb der First LEGO League teil

 
 
 

Die Realschule+ Bad Ems Nassau Campus Bad Ems hat Ende des letzten Schuljahres bei einer landesweiten Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung bei der Ausschreibung für die Einrichtung einer Lego - AG den Zuschlag bekommen. Der Schule wurde hierfür zwei Basis - Sets für den Bau der Roboter zugeteilt. Neben der Auflage der Einrichtung einer AG, war die Teilnahme am landesweiten LEGO - Wettbewerb der First LEGO League (fll) verpflichtend. Zu Beginn des Schuljahres wurden dann 11 Schüler/innen im Rahmen der Ganztagsschule der AG zugeteilt. Sie gaben sich den Namen:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die roBENtics AG der Realschule+ Bad Ems Nassau hat sich acht Wochen lang intensiv in der Ganztagsschul - AG auf diesen Wettbewerbstag (22.11.2014) vorbereitet. In akribischer Kleinarbeit wurde nach den gültigen Vorgaben der Legoroboter zusammengebaut, um die gestellten Aufgaben auf einem Spieltisch zu bewältigen.

 
 
 
 

Der Wettbewerbstag

 
 
 
 

Schon sehr früh am Samstagmorgen brachen vier Schüler in Begleitung ihres Coaches nach Koblenz auf. Am Wettbewerbsstandort (Florinsmarkt) angekommen, suchten wir uns direkt einen Tisch, um unser Material auszubreiten. Da wir vorher noch keine Möglichkeit hatten, unser Modell an einem Spieltisch auszuprobieren, testeten wir es sogleich an einem noch freien Tisch.

 
 
 
 

Der Wettbewerb an sich gliederte sich in vier Bereiche. Im ersten Teil wurde das Team über seine Zusammenarbeit, Arbeitsaufteilung  und Absprachen befragt. Die Frage ob es Streitigkeiten in der Gruppe gab, konnten die Jungs klar verneinen. Generell war der Zusammenhalt, besonders an diesem Tag, vorbildlich.

 
 
 
 

Der zweite Teil des Wettbewerbs drehte sich um das Roboterdesign. Die dreiköpfige Jury bewertete verschiedene Aspekte des Roboters, wie die Stabilität und die Originalität. Kritisch wurde der Bot untersucht, ob nur die zugelassenen Teile verbaut wurden, so dass sich kein Team einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten konnte. Auch Fragen zur Programmierung des Roboters mussten beantwortet werden.

 
 
 
 
 
 

Im vorletzten Teil stellten die vier dann ihr Spiel vor. Hierfür hatten sie nur 5 Minuten Zeit. Zwei Jurymitglieder fragten genau nach, wie das Spiel aus einer Idee erwuchs und bis zu der nun vorliegenden Version reifen konnte. Sie zeigten sich sehr interessiert über die innovative Umsetzung der gestellten Forschungsaufgabe. Auch wenn das Spiel noch nicht fertig gestellt ist (viele Fragen müssen noch ergänzt werden), fand die Idee, die graphische Umsetzung und die Präsentation auf der Schulhomepage anklang.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Hauptgegenstand des Wettkampftages war jedoch das ROBOTGAME, in dem jeweils zwei Teams auf zwei gegenüberliegenden Tischen mit ihren Robotern versuchten, die vielfältigen Aufgaben auf dem Spielplan zu bewältigen. Die Spannung war im Raum nahezu spürbar. Konzentriert positionierten jeweils zwei Mitspieler den Roboter in der Base, um dann das Programm zu starten und zu hoffen, dass alle programmierten Befehle innerhalb von nur 2,5 Minuten ausgeführt wurden. In den insgesamt drei Spielrunden lief dann auch bei den anderen Mitstreitern nicht immer alles glatt, dennoch war die Stimmung toll und keine Spur von Frustration spürbar. Zwischen den Runden wurde optimiert und programmiert, denn die beste Punktzahl entschied über eine gute Platzierung.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nach Beendigung aller Wettkämpfe, Befragungen und Präsentationen fieberten alle Teams dann der Siegerehrung entgegen. Neben Pokalen, Urkunden waren auch die Medaillen heiß begehrt. Das Team roBENtics konnte zwar in keiner der Hauptkategorien eine Platzierung unter den ersten drei erreichen, eine Medaille gab es trotzdem für alle Teammitglieder. Dies bildete einen gelungen Ausklang für einen fantastischen Wettbewerb, an dem alle ihr Bestes gegeben haben. RoBENtics kann stolz auf seine Leistung sein, denn in der nur sehr kurzen Vorbereitungszeit haben sie viel erreicht.

 
 
 
 

Fest steht auch, beim nächsten Mal wird die Realschule+ BEN wieder vertreten sein, diesmal mit noch mehr Engagement und Vorbereitung, denn dann sind die Anforderungen bekannt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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